Horsemanship-Preisverleihung 2006:                                                                         

Der Horsemanship-Preis der DVSP e.V. fuer vorbildlichen
Pferdeschutz geht an den Gnadenhof "Pferde-Oase" in Oevelgoenne


Foto der Preisuebergabe:
Ingrid Lindenberger, Gabriele-Serena Siegmann-Ruland (DVSP e.V.)Bernhard Kutz
Das Gemaelde wurde von der bekannten Kuenstlerin, und groester Sponsorin der DVSP e.V.,
Frau Gabriele Hasslinger gestiftet - vielen Dank!

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Auszug der Tageszeitung "NWZ":

Gnadenhof nun „ausgezeichnet“

Preis für vorbildlichen Pferdeschutzl

VON ROBERT MITSCHKE


OEVELGOENNE - Dass der „Gnadenhof Pferdeoase“ in Rüdershausen für Ortsunkundige nicht ganz leicht zu finden ist, hat Gabriele-Serena Siegmann-Ruhland am eigenen Leib erfahren müssen. Die Vizepräsidentin der Deutschen Vereinigung zum Schutz des Pferdes (DVSP) brauchte zwei fehlgeschlagene Anreiseversuche, um den richtigen Weg zur Jahreshauptversammlung des Vereins „Gnadenhof Pferdeoase“ zu finden.

Einen schöneren Anlass hätte es indes nicht geben können: Sie verlieh dem Verein den erst viermal vergebenen „Horsemannship-Preis“, der dessen Engagement im Pferdeschutz, besonders bei der Pflege und Beheimatung der alten „ausgedienten“ Sportpferde, honorieren soll. Neben einer Urkunde und einer Plakette überreichte sie ein Gemälde der renommierten Künstlerin Gabriele Hasslinger.

Siegmann-Ruhland lobte den „Gnadenhof Pferdeoase“ als ein leuchtendes Beispiel für den Pferdeschutz, der im Sinne der DVSP „ein vorbildliches und zugleich das erste Exemplar“ eines guten Gnadenhofes darstelle. Immanent für den Erfolg und Erhalt einer solchen Einrichtung sei nicht nur der pferdebezogene Sachverstand, den Bernhard Kutz mitbringe, sondern auch „volkswirtschaftliches Know-How“, über das Ingrid Lindenberger verfüge. Somit sei neben dem Verein als solchem vor allem den beiden Initiatoren der „Pferdeoase“ zu danken.

Für den Erfolg ist das vergangene Jahr erneut beispielhaft: Trotz eines kostspieligen Neubaus einer betonierten Dungwanne, der nach neuesten EU-Richtlinien notwendig war, ist die Kassenlage stabil und gesichert; auch ein weiterer Rückhalt für die geplante Umwandlung in eine Stiftung (die NWZ berichtete) konnte gebildet werden.

Zurzeit wird die „Oase“ von 34 Großpferden, 15 Ponys und fünf Eseln bewohnt. Paten für die Huftiere sind zahlreich, aber natürlich nie genug vorhanden.

 Mehr Infos unter



www.gnadenhof-pferdeoase.de        

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